Ausführliches Gespräch
Wir fragen nach Vorgeschichte, Operationen, Belastung im Alltag und danach, wann es besser und wann es schlechter wird. Das dauert beim ersten Termin länger als bei den folgenden.
Leistung
In der Osteopathie arbeiten wir nur mit den Händen. Wir untersuchen, wie Gelenke, Muskeln, Faszien und Bindegewebe zusammenspielen, und suchen die Stelle, von der die Beschwerden ausgehen. Die liegt häufig woanders als der Schmerz, deshalb tasten wir den ganzen Körper ab und nicht nur die Stelle, die weh tut.

Beschwerden
Rücken- und Nackenschmerz, für den sich kein klarer Befund findet
Kopfschmerz, der immer wiederkommt
Beschwerden am Kiefergelenk, oft zusammen mit Nackenschmerz
Verspannungen, die nach jeder Behandlung zurückkehren
Beschwerden nach Unfällen, Stürzen und Operationen
Das Gefühl, dass eine Seite anders arbeitet als die andere
Ablauf
Wir fragen nach Vorgeschichte, Operationen, Belastung im Alltag und danach, wann es besser und wann es schlechter wird. Das dauert beim ersten Termin länger als bei den folgenden.
Wir prüfen Beweglichkeit und Spannung, auch an Stellen, die weit von Ihren Beschwerden entfernt liegen. Erst danach steht fest, wo wir ansetzen.
Die Griffe sind ruhig und dosiert. Danach braucht der Körper Zeit, deshalb besprechen wir, worauf Sie in den Tagen nach dem Termin achten sollten.
Kasse oder Selbstzahler
Osteopathie ist keine Leistung, die über das Rezept läuft. Sie brauchen keine Verordnung und keine Überweisung, Sie können direkt einen Termin machen. Sie bekommen von uns eine Rechnung. Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten, die Bedingungen unterscheiden sich allerdings von Kasse zu Kasse. Fragen Sie vor dem Termin bei Ihrer Kasse nach, was in Ihrem Tarif vorgesehen ist, dann wissen Sie vorher, woran Sie sind.
Viele gesetzliche Kassen erstatten einen Teil der Osteopathie. Wir sagen Ihnen beim ersten Termin, was in Ihrem Fall geht.
Fragen
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